Dissertation lusager du service public. Studies have revealed that sports playersfeel a greater burden in matches when defending the home territory, andsome teams use aggressive displays to intimidate their opponents.

Nachlese zum Tag des Offenen Dorfes 2013

Das war was!!! Was für ein wunderbares Dorf!
Nachlese zum Tag des offenen Dorfes 2013
Etwa 8 Monate zuvor die erste Idee, dann in Händen eines kreativen Planungsteams entwickelte die ganze Sache eine so positive Eigendynamik, dass das ganze Dorf und viele weitere Menschen sich einfach anstecken ließen. Alle Dinge klappten wie am Schnürchen und liefen so gut wie ohne Probleme zusammen. Es ging fast alles, sogar die noch kurzfristig beantragte Straßensperre. Daraus konnte nur etwas Grandioses entstehen. Es musste nur noch das Wetter mitspielen, was angesichts des vielen Regens zuvor (Flutkatastrophen an vielen Orten in Europas) nicht selbstverständlich war. Für den Tag des offenen Dorfes kam dann das optimale Wetter für eine derartige Veranstaltung: trocken, warm, aber nicht zu heiß und relativ viel Sonne.
Als dann die frisch beschrifteten „Dorfshuttle“ – Transporter vorfuhren, war die Vorfreude perfekt.

Dann am 16. Juni, um 11.00 Uhr hatte die gespannte Erwartung ein Ende. Alles war an den verschiedenen Standorten aufgebaut und bot ein buntes Bild der Vielfalt. Nachdem Sebastian Wichern, der 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft e. V. den Startschuss gegeben hatte, wurde das Dorf von neuartigen Klängen erfüllt. Die Folkband Lavender´s Blue aus Ascheberg tauchte mit ihrer Musik große Teile des Dorfes in ein wunderbares irisches Ambiente. Wenn an der Bühne auch nicht so viele Menschen waren, so gab es doch sehr viel Begeisterung, da die Festbesucher bei Ihren Besichtigungstouren wunderbar begleitet wurden.
Langsam füllte sich das Dorf mehr und mehr und in den fünf – plus einem am selben Tag noch dazu gekommenen – Gärten herrschte schon rege Geschäftigkeit, viele interessierte Gartenfreunde kamen mit dem Shuttle von einem der Parkplätze, mit dem Fahrrad oder zu Fuß angereist. Nach der Tour durch die sehr unterschiedlichen Gärten (Sturm, Wohlers, Brinkmann, Tietjen, Tomforde plus Spark) musste man sich erst mal an einem der Imbiss-oder Getränkestände stärken und für sich sortieren, welcher Garten denn wohl der schönste gewesen ist. Hier wird es vermutlich viele verschiedene Entscheidungen gegeben haben, was auch gut ist so, denn alle Gärten wurden mit viel Liebe und Leidenschaft gestaltet.
Frisch gestärkt war ja nun noch viel auf dem Programm, Malstedt von oben, Biogasanlage und Fernwärmezentrale besichtigen, mal beim FiHof vorbei und sehen, was dort alles geboten wird, einen richtigen Bagger ausprobieren, die rennende Bierkiste ausprobieren, testen wie wie viel PS man mit dem Fahrrad auf dem Leistungsstand schafft, eine echte Feuerwehrspritze bedienen, mit den Kindern zum Spielmobil oder zu den vielen anderen Angeboten für Kinder, wie Nistkästen bauen, Pony reiten oder Mauern . Es war kaum alles zu schaffen, vielleicht auch einfach ein wenig relaxed die tollen Angebote der vielen Kunsthandwerker und Hobbykünstler ansehen oder auf die Sanyo-Liege und ein wenig wieder fit machen lassen, ein Fußbad wäre auch nicht schlecht. Ganz schön schwer zu entscheiden. Da kam eine Tasse Kaffee und leckere selbstgebackene Torte gerade recht. Wie praktisch, dass man hier gleich ein wenig vom Bühnenprogramm mit bekam. Toll, was Fundancer, Black Coffee Liner, Lively Kids, Boxenluder und Männergesangverein Selsingen hier zu bieten hatten, es machte totalen Spaß. Zwischendurch wurde dann noch die Enthüllung der neuen Sitzgruppe für die Steinerlebnisroute sponsored by Verbund Dorferneuerung mitgenommen. Das Dorf wurde immer voller, es mögen wohl einige Tausend Menschen gewesen sein, aber die Feuerwehr hatte alles fest und besucherorientiert im Griff.
Jetzt noch einmal schnell einen Cocktail probieren und nachsehen, was Polizei , Rotes Kreuz und Landfrauen an Attraktionen mitgebracht haben. Es war auch nicht so weit von der Bühne weg, denn es sollte ja noch eine „Weltpremiere“ geben: Janna und Matthias hatten ihren ersten öffentlichen Auftritt, den durfte man nicht verpassen. Als es soweit war, machten die beiden es super. Danach gab es noch ein wenig Härteres auf die Ohren, denn Pure Tonic, die schon bekannte Hartmetall – Band aus Malstedt und den umliegenden Dörfern stimmte mit ein und hatten mächtigen Spaß. Leider war das Programm jetzt ziemlich zu Ende. Den letzten Programmpunkt übernahm Hans-Jürgen Pietsch, der sich im Namen des gesamten Dorfes noch einmal bei allen Ausstellern, Sponsoren helfenden Händen und Köpfen und besonders bei Heinz Wohlers als Kopf des Organisationsteams bedankte. Als Abschlussgag durfte natürlich ebenfalls die Santiano-Rudermannschaft nicht fehlen.
Man kann nur ein Resümee ziehen: es war eine tolle Veranstaltung mit einer wunderbaren mitreißenden Stimmung, bei der für jeden vieles dabei war und die einfach richtig viel Spaß gemacht hat. Bis auf die Reifenpanne des Pferdekutschenshuttles ist alles wunderbar glatt gelaufen, der Notfallnummern hätte es also fast nicht bedurft. Es lässt auch nur den Schluss zu: hier waren echte Profis am Werk!
Die Besucher und die Malstedter waren sich einig: Was für ein tolles Dorf, in dem die Bewohner so viel Leidenschaft für ein aktives Dorfleben entwickeln. Neben ganz viel Lob hörte man am meisten die Frage: Wann gibt es das das nächste Mal?
Waltraud Wehber

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