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Alte Schmiede

Entstehung der Alten Schmiede
Am 27.02.2007 hatten wir unsere 1. Arbeitskreissitzung der Dorferneuerung in der „Alten Schule“ in Deinstedt. Wir haben damals mit 30 Teilnehmern aus Deinstedt und Malstedt gemeinsam gestartet. Unterstützt wurden wir in der Anfangsphase vom Planer- und Architektenbüro „StadtLandFluss“ aus Horneburg. Wir wurden über den Ablaufplan der Dorferneuerung informiert und wir durften unserer Phantasie im Arbeitskreis freien Lauf lassen, was denn in den Orten für Projekte entstehen könnten. Während des 4. Arbeitskreistreffens entstand jeweils eine Liste für Deinstedt und Malstedt auf der unsere Ideen aufgeführt wurden, welche denn als Projekt durchgeführt werden könnten. Diese wurden in Form eines Fragebogens an das jeweilige Dorf verteilt, damit alle Einwohner gleichermaßen an der Entscheidung mit beteiligt waren.

Nach der Auswertung des Fragebogens von Malstedt stand fest, dass ein Dorfgemeinschaftshaus für Malstedt an oberster Stelle stand. Die Arbeitskreisteilnehmer hatten sich jetzt nach mehrfachen Treffen zu ihren jeweiligen Projekten zusammen getan. Zu dem Arbeitskreis „Dorfgemeinschaftshaus“ zählten: Klaus Brinkmann, Angela Pietsch, Beate Hildebrandt-Tietjen, Angela Wohlers, Bärbel Hellmers, Johann Feindt, Johann Fitschen, Klaus-Hinrich Fitschen.

Der Arbeitskreis „Dorfgemeinschaftshaus“ war jetzt auf der Suche nach einem passenden Gebäude. Doch dieses zeigte sich als nicht sehr einfach. Es gab mehrere Objekte, welche der Arbeitskreis der Gemeinde vorgestellt hat, doch es gab dafür keine Zustimmung.

Ende 2009 bot die Familie Pietsch der Gemeinde die ehemalige Schmiede zum Kauf an. Dieses Gebäude bot sich ideal als „Dorfgemeinschaftshaus“ an. Es hat alle Voraussetzungen erfüllt, welche zur Durchführung der Dorferneuerung erfüllt werden mussten. Hierzu zählten z. B. liegt im Dorfmittelpunkt, Erhaltung eines orttypischen Gebäudes.

Die Gemeinde erwarb das Gebäude und Gelände der ehemaligen Schmiede und es wurden alle erforderlichen Anträge zum Umbau der Schmiede gestellt. Im August 2010 wurde der offizielle Startschuss zum Umbau der Schmiede gegeben. Der Umbau wurde aus Fördermitteln der Dorferneuerung mit finanziert. Nicht zu vergessen bei dieser großen Aktion waren die Eigenleistungen, welche in Form von ca. 4.000 Arbeitsstunden von den Einwohnern aus Malstedt geleistet worden sind. Diese Zeit hat auch sehr viel zur Gemeinschaft beigetragen, denn es gab kaum jemanden der nicht in irgendeiner Form seinen Beitrag zum entstehen der „Alten Schmiede“ beigetragen hat. Als Abschluss samstags gab es gegen 16:00 Uhr Kaffee und selbstgebackene Kuchen von den Frauen aus Malstedt. Dieses war ein fester Bestandteil um auch nochmals den Tag Revue passieren zu lassen oder noch weitere Ideen zu sammeln.

Einweihung der „Alten Schmiede“ war am 28. Dezember 2011 dieses war ein großes Ereignis für ganz Malstedt, denn es war endlich fertig unsere Alte Schmiede.

Der Schlüssel der Alten Schmiede wurde an die drei jüngsten Helfer übergeben die bei der Renovierung der Schmiede mitgeholfen haben. Als Zeichen das die Schmiede für die Zukunft, für die Jugend ist.

Vereinen und Gruppen dürfen die Alte Schmiede kostenfrei nutzen. Ebenso sind kirchliche Veranstaltungen kostenfrei. Der Hospizdienst aus Bremervörde kann die Alte Schmiede für Ausbildungszwecke nutzen soweit die Räumlichkeiten nicht vermietet sind. Auch der Hospizdienst kann ohne Mietgebühren alle Räume der Alten Schmiede nutzen.

Ein Kommentar zu Alte Schmiede

  • Christiane Bischoff sagt:

    Hallo zusammen,

    letztes Jahr besuchten mein Partner und ich eine Kunstausstellung in der Malstedter Mühle, und beim anschließenden Spaziergang kamen wir zufällig zu einem großen Kaffee und Kuchenbüfett (in der alten Schmiede?). Die verantwortlichen Frauen erzählten uns, dass dieses Kuchenessen alljährlich stattfindet. Es hat uns so außerordentlich gut gefallen, dass wir gerne wieder an so einer gemütlichen Runde teilnehmen würden.
    Könnten Sie mir schreiben, wann dieses Kuchenfest wieder stattfindet?

    Mit herzlichem Dank und vielen Grüßen,
    Christiane Bischoff

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